Worüber ich nachdenke …


Virtuelle Realität:

Trügerisch!
Entbunden jeder Hemmschwelle, die sich im realen Leben – glücklicherweise – einstellt, treffen Menschen aufeinander und gehen in einer Form miteinander um, die sie niemals real zeigen oder akzeptieren würden.
Schöne Worte:
Verführerisch und gefährlich!
Da wird trainiert, mit „schönen Worten“ gewandt umzugehen, ohne dass sich auch nur im Ansatz ein Funke Wahrheit darin verbirgt. Und irgendwann verfängt der Autor sich dann im Netz seines Machwerks.
Schlimm nur, wenn der Empfänger glaubt, was er liest! Noch schlimmer, wenn daraus Vertrauen wächst.
Am schlimmsten allerdings, wenn der Schreiber selbt beginnt, zu glauben an das, was er verfasst.
Vertrauen:
nur Stück für Stück zu erwerben –
für immer verloren, wenn zerstört.
Der Verstand sagt, tu es nie wieder –
das Herz sagt, tu es …
und die Erfahrung wird um eine Facette reicher, wenn es passiert –
und man es doch wieder zulässt: Vertrauen zu fassen!
Freundschaft:
der alternative Weg?
„Freunde sind wichtiger als alles andere auf dieser Welt“ …
kann Realität sein, kann aber auch alles andere zerstören.
Liebe:
ein wertvoller seltener Schatz!
… birgt so viel in sich – und schließt so viel aus.
Ohne Hebel, sie an- oder abzustellen.
Und wer dies vorgibt zu schaffen, der straft sich selbst Lüge. Den schönen Worten verfallen, doch ohne Ahnung, wovon er spricht!
Self-fulfilling prophecy:
der Teufelskreis!
ich bin nichts … ich kann nichts, also werde ich nichts …
und der Mensch verliert aus dem Auge – was er ist, was er kann und was er will!
Also sollte man das Leben leben, das man will! Es gibt nur dieses eine …
Verhaltensmuster:
einmal ein …, wieder ein …, immer wieder ein …
– was auch immer!
Sicher ist Wahrheit in dieser Aussage. Es kann sich so viel Positives in dieser Aussage verbergen – und so viel Leid.
Strohfeuer!
An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
Und zu denen bleibt hierbei keine Zeit. Zwischen ersten Vermutungen, definitiven Aussagen und Resignation liegen Sekunden … und die erste Minute wird nie erreicht. Wie wenig Zeit ist eine Minute.
Und wenn ich jetzt sage, ich habe es gewusst, fange ich an, Angst zu haben vor mir selbst. Es wird nicht gesucht und wird nicht erwartet – aber es ereignet sich doch!

„Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst.“

Giovanni Guareschi (1908-1968), italienischer Schriftsteller (Don Camillo und Peppone)

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