Wissen


 
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Biologe sitzen im Zug und fahren durch Schottland. Während der Fahrt sehen sie auf einer Wiese ein schwarzes Schaf, worauf der Biologe meint: "Ah, ich sehe, dass die schottischen Schafe schwarz sind!".
 
Darauf der Physiker: "Du meinst wohl, dass manche schottischen Schafe schwarz sind!"
 
Darauf der Mathematiker:"Nein, wir wissen lediglich, dass es in Schottland mindestens ein Schaf gibt und das wenigstens eine Seite dieses Schafes schwarz ist!"
 
 
Für Zeitgenossen mit Spaß an Feinheiten … es bereitet doch immer wieder Vergnügen, die Welt gemeinsam mit Kollegen zu betrachten!
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8 Antworten zu Wissen

  1. Hans-Georg schreibt:

    Der Mensch wäre nicht da wo er heute ist, wenn er nicht gelernt hätte vorausschauend zu handeln und um die Ecke zu denken, zu abstrahieren und zu spekulieren. Die Welt des Mathematikers, so faszinierend logisch sie auch sein mag, ließe uns wenigPlatz zur Entfaltung.

  2. Monika schreibt:

    Manchen  Menschen entgeht völlig das Vergnügen, die berühmten drei Schritte zurückzutreten und sich amüsiert die Umwelt zu betrachten … Gefangen im eigenen Ich?! Sich selbst im Weg!!

  3. Hans-Georg schreibt:

    Völlig falsch, wenn Du mich damit meinst! Ich betrachte meine Umwelt ganz genau, auch wenn mich nicht alles daran amüsiert. Es kommt nach meiner Meinung auf den Blickwinkel an und der muss ja wohl nicht bei allen Betrachtern derselbe sein, oder?

  4. Monika schreibt:

    Gott sei Dank ist er es nicht! Meine Kommentare beziehen sich allerdings ausschließlich auf die Betrachtung oben … und – in der Tat – der Mathematiker amüsiert mich!
     
    Man kann allerdings alles so und so betrachten, halbvolle Gläser zum Beispiel … und die Grundtendenz des Betrachters klingt dann eben durch, unabhängig davon, um wieviele Grad sich der Blickwinkel verändert hat.
     
    Noch ein Schritt weiter: man kann alles konstruktiv und destruktiv kommentieren. Die zerstörerische Kraft, die im zweiteren liegt, schätze ich nicht besonders. Insbesondere, wenn sie von einer Seite kommt, der Unterstützung entgegengebracht wurde. Dieser Umstand führt zwangsläufig zum bitteren Fazit, sich selbst dies zu ersparen. Es tut weh.
     
    Viel erbaulicher ist hingegen mein Mathematiker!!

  5. Hans-Georg schreibt:

    Als destruktiv würde ich es eher bezeichnen jemand erbarmungslos und ohne Ausnahme zu kritisieren und dies dann als konstruktiv oder gar als Unterstützung zu bezeichnen. Meine Kommentare sind hier unerwünscht, das habe ich jetzt vernommen und werde Dir deshalb weitere künftig ersparen.

  6. Monika schreibt:

    Wie war das: "… und ist der Mann nicht Herr der Lage, dann stilisiert er sich zum Opfer!" … das Gesicht verloren – in der Tat.

  7. User schreibt:

    Diese Sache mit den Wissenschaftlern und dem schwarzen Schaf war mal so richtig nach meinem Geschmack .. ich bin ein Fan von Ein-ein-deutigkeit und von solcher herrlichen Logig mit einem zwinkernden Auge und einem Schmunzeln.
    Und nun sehe ich, daß Ihr mir die ganze Freude  mit Wortklaubereien wieder getrübt habt. Schade.
    Gruß von Charlotte

  8. Monika schreibt:

    Ohne Gesicht … ohne Name – und dann noch mit Logi"g" …. mein Freund Charlotte ist zurück! Dem Alter schreibe ich zu, dass er vergessen hat — meine Bitte, mich in Ruhe zu lassen und inzwischen auch noch die elementaren Regeln der deutschen Rechtschreibung. Hoffentlich fällt ihm beides wieder ein.
     
    "Logik ist demnach die Lehre von den Prinzipien des richtigen, d. h. schlüssigen Denkens und Beweisführens"

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